about dnlion
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- Published on Sunday, 14 August 2011 10:45
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Willst du einiges mehr wissen über dnlion, dann bist du hier genau richtig. In ein paar wenigen Sätzen versuche ich einiges über mich zu erzählen. Es ist jedoch nicht abschliessend, denn ich bin ein sehr vielseitiger Mensch mit vielen Interessen. Bist du geschätzter Leser interessiert, dann kannst du mich gerne kontaktieren.
Das Kürzel dnlion steht für Daniel Naef, welcher im Jahre 1969 das Licht der Welt erblickte im Sternzeichen des Löwen. Geboren im Kinderspital Zürich durfte ich die Ersten Jahre meines Lebens in Dietikon verbringen. Nach einem Abstecher in Niederrohrdorf landeten wir in Staufen. Ein kleines Dorf neben Lenzburg im schönen Kanton Aargau.
Hier durfte ich nun zur Schule gehen. Nach den ersten Jahren wechselte ich in die Rudolf Steiner Schule um neben dem Teoretischen auch die praktischen Dinge im Leben mitzubekommen
Nach den Jahren Schule begann ich mit 18 die Stifti bei den Industriellen Betriebe der Stadt Aarau als Elektromonteur. Es war einen interessante und lehrreiche Zeit.
In meinen Schuljahren besuchte ich neben Blockföte, Altflöte, Klavier auch den Unterricht zum Tambour. Spähter dann in meinen Stifti Jahren wechselte ich vom aktiven Musik machen zum mehr technischen und wurde in einigen Musikbands als Rowdy und Mischer aktiv.
Mit 20 Jahren dann trat ich in Staufen in die freiwillige Feuerwehr.
Auch durfte ich in der Schweizer Armee die Rekrutenschule besuchen.
Die Stifti beendet und weiterhin im Beruf als Elektromonteur für die Industriellen Betriebe der Stadt Aarau tätig durfte ich in die Unteroffiziersschule einrücken. Dort habe ich die fähigkeit, aber auch Freude am organisieren gefunden. Und so verlängerte ich die Kaderausbildung der Armee um ein paar Tage und hängte die Feldweibel-Schule gleich an. Das Gelernte konnte dann beim Abverdienen des Feldweibels wie aber auch im Beruf als Elektromonteur eingesetzt werden
Durch meine in der Armee gesammlete n Erfahrungen im Führen und organisieren einer Kompanie wurde ich nun auch im Job vermehrt eingesetzt um kleinere, bis dann auch grössere Baustellen zu leiten. Eine interressante Aufgabe die sehr lehrreich war.
Noch vor dem Feldweibel abverdienen vollzog ich die abnabelung von zuhause und gründete in Lenzburg meine eigenen Wohnung. Eine gemütliche kleine 2.5 Zimmerwohnung. Nun war es also auch für mich soweit. Waschen, Bügeln Putzen und Kochen. Doch da ich flexiebel und vielseitig bin war das für mich kein Problem. Bald schon gesellte sich dann meine erste Katze Peggy dazu.
Nach der Feldweibelschule bin ich dann dem Schweizerischen Feldweibelverband und da der Sektion Aargau beigetreten. Bald schon gehörte ich der Technischen Kommission an und half mit das Sektionsleben zu gestallten indem ich Anlässe für die Mitglieder organisierte.
Lenzburg - Hendschiken war der nächste Wohnungswechsel, welcher auch einen Wechsel der Feuerwehr mit sich brachte. Durch die Feuerwehr Hendschiken durfte ich den Gruppenführerkurs besuchen. Danach folgten dann der Atemschutz Chef Kurs und der Taktische Kurs. Als Stellvertreter des Atermschutzcheffes durfte ich nun die Ausbildung der Atemschutzgeräteträger aktiv mitgestallten. Durch die Mitarbeit im Kader der Feuerwehr und in der Feuerwehrkommission war ich hautnah dabei beim entstehen, modelieren und erwachen der Regionalen Feuerwehr Maiengrün. Als Chef Maschinist und mittglied des Kaders des Atemschutzes verbringe ich einige Zeit in der Feuerwehr.
Im Beruf besuchte ich die Ausbildung zum Automatik Fachmann. Welche ich aber nicht beendete, da ich einen Wechsel vom Elektromonteur zum Engeneer Frontoffice bei der diAx vollzog. Nun war ich in der Telekommunikation gelandet. Von der Baustelle ins Büro an den Computer. Vom geregelten 5 Tage Tagesarbeitsrythmus in einen 7 Tage 24h Schichtbetrieb. Es war eine neue Herausforderung. Aus der diAx wurde dann die sunrise.
In der Sektion Aargau des Schweizerischen Feldweibelverbandes wurde ich in der Zwischenzeit zum Präsidenten. Und versuche nun nach bestem Gewissen und wissen die Geschicke dieser Sektion Aargau zu leiten. Was nicht gerade eine einfache Aufgabe ist, da die Konkurenz um Teilnehmer an den Anässen riesen gross ist.
Die Wohnung wechselte ich innerhalb des Dorfes und bewohnen nun zusammen mit den Zwei Katzeneine wunderschöne Dachwohnung in einem Bauernhaus. Ich bin Mieter bei meinem besten Freund und seiner Familie. Eine der Töchtern ist mein Patenkind. Ich geniesse es da zu leben.
Ist einmal ein Fest in Hendschiken so bin ich dabei. Wird es vom Event-Team Hendschiken organisiert bin ich mit an board. Wenn ich einmal nicht gerade am arbeiten, in der Feuerwehr oder für den Feldweibelverband tätig bin, geniesse ich es in die Berge zu gehen. Sei das mit den Skiern oder dem Motorrad.
In der Zwischenzeit bin ich nun auch in das Alter gekommen und durfte (musste) meine Uniform abgeben. Ausgemustert von der Armee. In meiner Freizeit wird es mir sicher nie langweilig. Neben Feldweibelverband, Feuerwehr, Computer, Webdesign, etwas Sport geniesse ich es meine Freizeit mit meinen Kollegen und meinem Patenkind Murielle zu geniessen.
In der Zwischenzeit bin ich im Beruf vom Technischen in die Teamleader und Management richtung gegangen und habe die Vernatwortung bei Alcatel-Lucent für diverse Kundenprojeckte. Zu diesem Zweck leite ich Teams in verschiedenen Ländern wie auch Virtuelle Teams.

